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		<title>LVSKB - User contributions [en]</title>
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		<updated>2026-05-26T23:04:04Z</updated>
		<subtitle>User contributions</subtitle>
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		<id>http://kb.linuxvirtualserver.org/wiki?title=User:ManyaFarr403&amp;diff=12588</id>
		<title>User:ManyaFarr403</title>
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				<updated>2012-03-23T11:33:28Z</updated>
		
		<summary type="html">&lt;p&gt;ManyaFarr403: New page: Medizinischer Alltag &amp;quot;2-Klassen Medizin&amp;quot;: Arzneimittel bei der Privaten Krankenkasse = effizient, vorausschauend, funktionell, gut genug.    Bei der Betrachtung, ob  eine Medizin  erfolgve...&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Medizinischer Alltag &amp;quot;2-Klassen Medizin&amp;quot;: Arzneimittel bei der Privaten Krankenkasse = effizient, vorausschauend, funktionell, gut genug.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Betrachtung, ob  eine Medizin  erfolgversprechend appliziert werden kann oder eben nicht, ist es zunaechst wahrlich nicht wichtig, ob und in welchem Umfang die Kosten von der KV uebernommen werden.  Dieses ist schon eher von Signifikanz, wenn man seinen Entschluss fuer oder gegen ein Prinzip getroffen hat und sich nach ganz persoenlichen Voraussetzungen mittels Schlagwortkombinationen wie per exemplum: [http://freiwilligegesetzlichekrankenversicherung1.de/ private familienversicherung] im Netz erkundigt, bevor man die Auswahl trifft. &lt;br /&gt;
Eine diesen Monat herausgegebene Untersuchung beweist, dass nicht nur bei der Behandlungs- und Medikamentierungsqualitaet als auch bei der wirtschaftlichen Betrachtung  der privatwirtschaftlich organisierten KV  weniger positive Seiten  sichtbar werden. &lt;br /&gt;
Und das, obwohl sich etliche Arztkunden ueber die &amp;quot;Zwei Klassen-Medizin&amp;quot; beklagen. &lt;br /&gt;
Das ist insbesondere so, wenn man ueberaus lange auf einen Sprechstundentermin beim Facharzt warten musste oder unverstaendlich lange im unbequemen Wartezimmer verbracht hat, waehrenddessen PKV versicherte Arztkunden ohne lange Wartezeit drangenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist selbstverstaendlich derart, dass Entscheidung dafuer oder gegen eine Methode der Risikodeckung im Gesundheitswesen unter keinen Umstaenden bloss darauf aufbaut, in wie weit man ohne Rezept erhaeltliche Agensen erstattet erhaelt oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist das Groessenverhaeltnis dieser Sorte von Remedien bei den Mitgliedern der privaten Versicherungen dramatisch hoeher als bei den GKV Mitgliedern.  Dies ist noch keine Feststellung, welche  eine Leistungsfaehigkeit  verbuergt oder kritisiert.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>ManyaFarr403</name></author>	</entry>

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		<title>ManyaFarr403</title>
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&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Medizinischer Alltag &amp;quot;2-Klassen Medizin&amp;quot;: Arzneimittel bei der Privaten Krankenkasse = effizient, vorausschauend, funktionell, gut genug.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Betrachtung, ob  eine Medizin  erfolgversprechend appliziert werden kann oder eben nicht, ist es zunaechst wahrlich nicht wichtig, ob und in welchem Umfang die Kosten von der KV uebernommen werden.  Dieses ist schon eher von Signifikanz, wenn man seinen Entschluss fuer oder gegen ein Prinzip getroffen hat und sich nach ganz persoenlichen Voraussetzungen mittels Schlagwortkombinationen wie per exemplum: [http://freiwilligegesetzlichekrankenversicherung1.de/ private familienversicherung] im Netz erkundigt, bevor man die Auswahl trifft. &lt;br /&gt;
Eine diesen Monat herausgegebene Untersuchung beweist, dass nicht nur bei der Behandlungs- und Medikamentierungsqualitaet als auch bei der wirtschaftlichen Betrachtung  der privatwirtschaftlich organisierten KV  weniger positive Seiten  sichtbar werden. &lt;br /&gt;
Und das, obwohl sich etliche Arztkunden ueber die &amp;quot;Zwei Klassen-Medizin&amp;quot; beklagen. &lt;br /&gt;
Das ist insbesondere so, wenn man ueberaus lange auf einen Sprechstundentermin beim Facharzt warten musste oder unverstaendlich lange im unbequemen Wartezimmer verbracht hat, waehrenddessen PKV versicherte Arztkunden ohne lange Wartezeit drangenommen werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 Es ist selbstverstaendlich derart, dass Entscheidung dafuer oder gegen eine Methode der Risikodeckung im Gesundheitswesen unter keinen Umstaenden bloss darauf aufbaut, in wie weit man ohne Rezept erhaeltliche Agensen erstattet erhaelt oder nicht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings ist das Groessenverhaeltnis dieser Sorte von Remedien bei den Mitgliedern der privaten Versicherungen dramatisch hoeher als bei den GKV Mitgliedern.  Dies ist noch keine Feststellung, welche  eine Leistungsfaehigkeit  verbuergt oder kritisiert.&lt;/div&gt;</summary>
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